Team
KAIZUNO® stärkt Organisationen und ihre Menschen von innen.
Menschen ziehen Kinder gross, bauen Häuser und organisieren Abenteuerreisen. Sie treffen wichtige Entscheidungen und tragen viel Verantwortung. Diese Fähigkeiten geben sie morgens nicht am Empfang ab. Für diese Menschen machen wir KAIZUNO.
Wir trauen allen zu, sich selbst und ihre Organisation weiterzuentwickeln. Unabhängig von Position und Alter können und wollen sie wertvolle Beiträge leisten. Das erleben wir jeden Tag.

Die Menschen hinter KAIZUNO

Dr. Christian Forstner
Der Entdecker
Kernphysiker, Organisationsentwickler und Mitgründer von KAIZUNO
Erfolg hat ein Muster. Ich habe es in 30 Jahren mit Organisationen weltweit gefunden: die fünf Schritte, auf denen KAIZUNO aufbaut — ein Vorgehen, das auch bei komplexen Aufgaben verständlich bleibt.
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An einem Kernkraftwerk arbeiten Menschen aus vielen Disziplinen und Ländern. Unzählige technische Details müssen zusammenpassen. Entscheidungen haben weitreichende Folgen. Nach meiner Promotion an der ETH Zürich habe ich als Kernphysiker bei Siemens an solchen Anlagen mitentwickelt.
Vielleicht kommt daher mein Wunsch, Dinge einfach zu machen. Je komplexer eine Aufgabe ist, desto klarer muss sein, worauf es ankommt und wer was beiträgt. Einfachheit muss man sich erarbeiten.
Ich zerlege komplexe Fragen gerne in ihre Einzelteile. Mich interessiert, was womit zusammenhängt und ob ein Gedanke logisch trägt. Dabei komme ich oft schnell zum Kern. Etwas so zu erklären, dass andere es nachvollziehen können, gehört für mich zum Verstehen dazu.
Später wurden ganze Organisationen zu meinem Arbeitsfeld: Bei Siemens verantwortete ich Business Excellence im Bereich Energieerzeugung. Seit rund 30 Jahren begleite und bewerte ich Organisationen in Europa, Asien und der arabischen Welt. Dazu gehören Handwerksbetriebe, Hotels und Bildungseinrichtungen ebenso wie religiöse Organisationen, öffentliche Verwaltungen und internationale Industriekonzerne.
Fünf Organisationen habe ich als Berater auf ihrem Weg zum Global Excellence Award begleitet, einem internationalen Preis für herausragende Unternehmensführung. Über die Jahre konnte ich so immer wieder untersuchen, was erfolgreiche Organisationen verbindet.
Besonders stolz bin ich auf die Entdeckung der fünf Schritte von KAIZUNO. Das Vorgehen ist heute als Managementmodell in Organisationen weltweit verankert, etwa beim Dentalunternehmen GC Europe.
Für mich steckt darin die Essenz jahrzehntelanger Erfahrung. Sie so weiterzugeben, dass andere damit arbeiten können, bedeutet mir viel.

Dr. Robert Knop
Der Transformer
Unternehmer, Organisationsentwickler und Mitgründer von KAIZUNO
Erst durchdenken, dann zum Laufen bringen. Ich habe Organisationen beraten, in sie investiert, sie geführt und bewertet — heute baue ich das digitale KAIZUNO-System, Tag für Tag, gemeinsam mit KI. Mein Massstab ist einfach: Teams lösen ihre Themen selbst.
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Bei einem Baustoffhändler müssen Einkauf, Lager und Verkauf zusammenpassen. Schon als Student habe ich dort umfassend SAP R/3 eingeführt: Abläufe untersucht, selbst programmiert und die Mitarbeitenden für die neue Software geschult. Mich reizte schon damals, etwas zu durchdenken und anschliessend selbst zum Laufen zu bringen.
Wenn mir jemand etwas erzählt, läuft in meinem Kopf schon das Datenmodell dazu. Meist sehe ich schnell Möglichkeiten, wie etwas anders gehen könnte — und dann möchte ich ausprobieren, ob die Idee trägt. Dafür arbeite ich mich auch tief in technische Details ein. Kreativität braucht für mich eine fundierte Grundlage.
Das Rüstzeug dafür holte ich mir im Studium, das mich von Deutschland in die USA und nach Österreich führte. Promoviert habe ich über die Erfolgsfaktoren strategischer Netzwerke von KMU — kein Zufall: KAIZUNO ist heute genau das, eine grosse Kooperation.
Bei der internationalen Accenture folgten sieben Jahre grosse Strategie- und IT-Projekte.
Dann wechselte ich die Seite: Private Equity. Über hundert Unternehmen habe ich geprüft — und ging in zweien selbst in die Verantwortung. Bei Adcubum, Schweizer Software für Versicherungen, baute ich in der Geschäftsleitung Marketing und Vertrieb auf; heute ist die Firma Marktführer der Schweiz. Beim Bahnzulieferer SBF übernahm ich in der Sanierung nacheinander die Rollen CEO, CFO, CIO und HR — wer Zug fährt, sitzt bis heute oft unter ihren Gepäckablagen und Lichtern.
Beim renommierten Schweizer Zühlke Engineering baute ich anschliessend die Einheit Digitale Transformation auf und führte sie. Durch alle Stationen zieht sich eine Konstante: Organisationsentwicklung — seit über 25 Jahren, in mehr als 100 Projekten.
Als Excellence-Assessor habe ich Organisationen von Automobilwerken in China bis zur Schweizer Armee bewertet und sass über Jahre im Stiftungsrat von ESPRIX Excellence Suisse. Heute begleite ich Organisationen auch als zertifizierter Coach der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA).
Als Berater entwickelt man Vorschläge. Als Investor prüft man, ob sie tragen. Als Geschäftsführer entscheidet man und trägt die Folgen. Als Assessor erkennt man, was eine Organisation wirklich stark macht. Und als Entwickler baut man es am Ende selbst. Diese fünf Blickwinkel liegen bei mir dicht beieinander — das prägt, wie ich an Aufgaben herangehe.
Bei KAIZUNO kommt für mich alles zusammen: Ich führe unser IT-Team, gestalte Kooperationen, begleite Organisationen — und baue die digitale Lösung selbst. Jede Station davor hat mir dafür etwas mitgegeben. Die Plattform ist selbstfinanziert; wir entscheiden frei, was gut für unsere Kunden ist.
So unterschiedlich die Stationen waren: Sie haben mich gelehrt, Sichtweisen zusammenzubringen. Und eines war überall dabei — Humor und Freude an der Arbeit.

Murat Aydin
Der Verbinder
Wirtschaftsingenieur, Organisationsentwickler und Mitgründer von KAIZUNO
Qualität heisst: Man kann sich darauf verlassen. Das habe ich bei Medizinprodukten gelernt und den Weg zu einem Global Excellence Award mitgestaltet. Heute führe ich Excellence Talks — über 600 000 Menschen folgen der Community.
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Ein Medizinprodukt muss halten, was es verspricht. Menschen verlassen sich darauf. Bei GC Europe, dem europäischen Arm eines japanischen Dentalherstellers, habe ich viele Jahre daran gearbeitet — zuerst im Qualitätsmanagement, zuletzt in der Geschäftsleitung.
Wer bei einem japanischen Hersteller lange das Qualitätsmanagement verantwortet, muss genau sein — in der Medizintechnik sowieso. Mir liegt das: genau hinsehen, nachfragen, Dinge gewissenhaft zu Ende bringen. Mit den Jahren wurde mein Blick weiter — vom einzelnen Produkt auf das Zusammenspiel der ganzen Organisation. Und Qualität hört für mich nicht beim Produkt auf: Sie zeigt sich darin, ob man sich aufeinander verlassen kann.
Mein eigener Weg führte mich aus der Türkei über Polen und Deutschland nach Belgien, wo ich heute mit meiner Familie lebe. Sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden, heisst Menschen und ihre Gewohnheiten kennenzulernen. Internationale Zusammenarbeit gehört für mich seither zum Leben.
2019 gewann GC Europe den Global Excellence Award, einen internationalen Preis für herausragende Unternehmensführung. Diesen Weg habe ich massgeblich mitgestaltet. Hinter einer solchen Auszeichnung stehen viele Menschen und die tägliche Arbeit an unzähligen Einzelheiten.
Excellence Talks habe ich mit Christian aufgebaut. Dort kommen Menschen aus ganz unterschiedlichen Organisationen zusammen. Mich interessiert, was sie erfahren haben — und wer davon lernen könnte.
Oft fällt mir im Gespräch jemand ein, der bei einer Frage weiterhelfen kann. Dann stelle ich den Kontakt her. Aus einer ersten Begegnung eine verlässliche Verbindung werden zu lassen, liegt mir.