Themen

KAIZUNO® stärkt Organisationen und ihre Menschen von innen.

Ein Familienunternehmen plant ein neues Gebäude. Dabei geht es um Finanzierung, Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Das Projektmanagement bringt Planung, Gewerke und Termine zusammen. Viele Themen und Beteiligte müssen zusammenspielen.

KAIZUNO hilft euch, das Vorhaben als Ganzes anzugehen und das Wissen der Menschen einzubeziehen, die vor Ort die Arbeit machen. Gerade wenn Millionen auf dem Spiel stehen.

Ein Planer und eine Handwerkerin besprechen eine Beobachtung. Dahinter prüft ein Handwerker den Fensterrahmen und die ungleichmässige Fuge mit einer Wasserwaage.

Ein universelles Vorgehen für jedes Thema.

Mit den fünf KAIZUNO-Schritten lässt sich jedes Thema angehen, das eine Organisation bewegt. Hier eine Auswahl — zu einigen gibt es eine eigene Seite mit mehr Hintergrund.

Wohin wir wollen

Ausrichtung und Zukunft

  • Strategie weiterentwickeln

    Wohin wollen wir — und worauf konzentrieren wir uns, um dort anzukommen?

  • Die richtige Struktur finden

    Wer ist wofür verantwortlich, und wer entscheidet was?

  • Die Nachfolge sicher regeln

    Wer führt weiter — und wie übergeben wir Verantwortung und Beziehungen rechtzeitig?

  • Starke Partnerschaften eingehen

    Mit wem erreichen wir gemeinsam mehr — und wie wird daraus eine verlässliche Zusammenarbeit?

  • Gemeinsame Werte leben

    Wofür stehen wir — und wie zeigt sich das jeden Tag in unserer Kultur?

Für wen wir arbeiten

Kunden und Märkte

  • Kunden begeistern und halten

    Was schätzen die Menschen, die bei uns kaufen — und was lässt sie bleiben und uns empfehlen?

  • Neue Kunden gewinnen

    Wie werden die Richtigen auf uns aufmerksam — und entscheiden sich für uns?

  • Bessere Preise erzielen

    Wie kalkulieren wir sauber — und zeigen den Wert unserer Arbeit?

  • Neue Angebote entwickeln

    Was wird morgen gebraucht — und welche Ideen dafür stecken schon in unserem Team?

  • Klarheit vor dem Schritt ins Ausland

    Passt der neue Markt zu uns — strategisch, strukturell und kulturell?

Mit wem wir es schaffen

Menschen und Führung

  • Führung stärken

    Was erwarten wir von unseren Führungskräften — und wie entwickeln sie sich weiter?

  • Konstruktiv miteinander reden

    Wie sprechen wir klar — beim Delegieren, Kritisieren, Verhandeln und wenn es Konflikte gibt?

  • Fachkräfte gewinnen und halten

    Wie finden wir die richtigen Leute, arbeiten sie gut ein — und sorgen dafür, dass sie bleiben?

  • Wissen sichern und weitergeben

    Wie bleibt das Können unserer Erfahrensten im Haus — und wie lernen alle dazu?

  • Gesund und leistungsfähig bleiben

    Wie schützen und stärken wir uns als Team — körperlich und psychisch?

Wie wir arbeiten

Abläufe und Technologie

  • Prozesse verbessern

    Wie läuft unsere Arbeit reibungslos — einfacher, gut abgestimmt und, wo es sinnvoll ist, automatisiert?

  • Projekte sicher ins Ziel bringen

    Wie planen und steuern wir so, dass Zeitplan, Budget und Ergebnis aufgehen?

  • Vom Zertifikat profitieren (z. B. ISO)

    Wie wird aus ISO 9001, 14001 oder 45001 gelebte Praxis — mit Nutzen für den Betrieb?

  • Digital einfacher arbeiten

    Welche Werkzeuge erleichtern uns die Arbeit — und wie führen wir sie gemeinsam ein?

  • KI sinnvoll nutzen

    Wo nimmt sie uns Arbeit ab — und welche Regeln brauchen wir dafür?

Womit wir wirtschaften

Finanzen und Ressourcen

  • Kosten senken

    Wo können wir sparen, ohne an Leistung und Zukunft zu verlieren?

  • Liquidität sichern

    Wie behalten wir genug Spielraum — auch wenn Zahlungen auf sich warten lassen?

  • Früh wissen, wo wir stehen

    Welche Kennzahlen helfen uns beim Steuern — und wie entscheiden wir danach?

  • Klug investieren und finanzieren

    Lohnt sich die Investition — etwa in ein Gebäude — und wie finanzieren wir sie solide?

  • Ressourcen sichern und sparen

    Wie sichern wir Material, Energie und Lieferungen — und gehen sparsam damit um?

Was uns schützt und trägt

Sicherheit und Verantwortung

  • Krisenfest werden

    Welche Risiken können uns treffen — und wie sind wir darauf vorbereitet?

  • Cybersicherheit stärken

    Wie schützen wir uns vor Angriffen — und bleiben im Ernstfall handlungsfähig?

  • Sicher arbeiten

    Wie beugen wir Unfällen und Bränden vor — und wissen wir alle, was zu tun ist, wenn es passiert?

  • Auflagen gelassen erfüllen

    Wie halten wir gesetzliche Vorgaben, Prüfungen und Nachweise im Griff — und behalten Zeit für die eigentliche Arbeit?

  • Nachhaltig wirtschaften

    Wie handeln wir verantwortungsvoll für Umwelt und Menschen — und profitieren davon?

Ihr wollt die ganze Organisation oder einzelne Bereiche beurteilen? Dafür haben wir ausführliche 360-Grad-Bewertungen: Ihr seht, wo ihr als Ganzes steht — etwa mit Fokus auf Zukunftsentwicklung, Nachhaltigkeit, Qualität oder Business Excellence. Mehr zu Excellence for Everyone

Euer Thema ist nicht dabei?

Aus der Praxis · Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit, die sich rechnet.

Das Wort Nachhaltigkeit kommt aus dem Wald: Ein Förster schlägt nicht mehr Holz, als nachwächst — sonst haben seine Enkel keinen Wald. So einfach ist die Idee, und Familienbetriebe leben sie seit Generationen: heute so wirtschaften, dass es morgen noch trägt. Kompliziert geworden ist etwas anderes — das Beweisen: Ratings, Fragebögen aus der Lieferkette, Berichtspflichten.

Und wenn der Bericht nebenbei entsteht — während die Abteilungen besser werden?

Marina Rudelgast

«Mit KAIZUNO bekam unser Nachhaltigkeits-Team den strukturierten ESG-Ansatz, den wir brauchten. Fundierte, ehrliche Bewertung mit internen Erkenntnissen und nützlichen externen Berichten.»

Marina Rudelgast · Unternehmensentwicklung · Ihre Volksbank eG Neckar Odenwald Main Tauber
Die ganze Geschichte

Viele Betriebe fühlen sich beim Thema Nachhaltigkeit wie vor Gericht: schuldig, bis die Unschuld bewiesen ist. Andere stürzen sich ganz auf Öko — und übersehen, dass die Welt im Zweifel mit der Brieftasche entscheidet. Der Förster macht beides nicht. Er lebt vom Wald, und er erhält ihn — im Mass liegt die Kunst. Wirtschaftlich, ökologisch, sozial: Es muss zusammenpassen. Welches Risiko steckt in der Lieferkette? Was trägt sich, was nicht? Das sind die Fragen, die zählen.

KAIZUNO dreht darum die Logik um: Nicht die Abteilungen arbeiten für den Bericht — die Nachhaltigkeit arbeitet für die Abteilungen. Bei der Volksbank nahm das Team das Nachhaltigkeits-Versprechen der Volksbanken auseinander und hielt es gegen die eigenen Prozesse und Abteilungen: Wie vermarkten wir grüne Geldanlagen so, dass sie ihre Zielgruppe erreichen? Wie belohnen wir Betriebe, die nachhaltig wirtschaften? Und wie zeigen wir Firmenkunden, dass Nachhaltigkeit echtes Geld spart — und unabhängiger macht, auch in der Lieferkette? So wird aus einem Versprechen Alltag.

Und die Bewertung zeigt, wo der wahre Hebel sitzt: Bei sich selbst kann eine Bank Papier sparen — über ihre Kunden aber bewegt sie ein Vielfaches. Genauso eine Wirtschaftskammer mit ihren hunderten Mitgliedern.

Gemacht hat sie das mit der 360-Grad-Bewertung: Das Team betrachtet die ganze Organisation — ökologisch, sozial und wirtschaftlich, aus der Sicht von Kunden, Mitarbeitenden, Partnern, Gesellschaft und Entscheidern. Jede Abteilung wird nur zu ihren Themen befragt — auf Augenhöhe, neben dem Tagesgeschäft. So werden Betroffene zu Beteiligten.

Die Basis ist die KMU Nachhaltigkeits-Roadmap, mitgestaltet von der Wirtschaftskammer Biel-Seeland und mitfinanziert vom Kanton Bern. Das Fachwissen kommt von Prof. Dr. Alexander Herzner von der Hochschule Landshut — Professor für Nachhaltigkeit, der selbst in einer Volksbank arbeitet. Die Roadmap deckt den Gesamtüberblick ab — und die einzelnen Themen: Kreislaufwirtschaft, nachhaltige Angebote und Beschaffung, das Einsparen von Ressourcen, die Arbeitssicherheit.

Das Team bewertet die eigene Organisation selbst — und die Berichte entstehen dabei, bis zum fertigen Nachhaltigkeitsbericht. Doch der Bericht ist nicht das Ziel: Er ist das, was übrig bleibt, wenn die Abteilungen besser werden. Bei der Volksbank nahm ihn der Wirtschaftsprüfer ab.

Aus der Praxis · Business Excellence

Excellence, die kein Expertensport ist.

Ein Excellence-Assessment gehört zum Wertvollsten, was sich eine Organisation gönnen kann — ob beim Ludwig-Erhard-Preis, beim Staatspreis Unternehmensqualität oder bei ESPRIX Excellence Suisse: ehrliches Feedback von externen Profis, die nichts verkaufen wollen, und eine offizielle Würdigung, die zählt. Der Weg dahin hat sich über Jahrzehnte bewährt: Ein kleines Team schreibt die Bewerbung, die Führung lernt das Modell oder Rahmenwerk, die Interviews werden sorgfältig vorbereitet. Wer das durchläuft, lernt viel.

Was aber wäre, wenn man es auch anders sehen — und tun — kann?

Pascal Schröder

«Wir konnten unser komplettes Team — Küche, Service, Management — ins Excellence-Assessment einbinden. Wir erreichten 4-Sterne-Anerkennung ohne Extra-Papierkram.»

Pascal Schröder · Bildungsstätte Haus Ohrbeck
Die ganze Geschichte

Bei Haus Ohrbeck schrieb nicht ein kleines Team die Bewerbung — alle dachten mit, vom Management bis in die Küche. Der Weg zur Auszeichnung wird so selbst zum Gewinn: Das ganze Team denkt über die eigene Arbeit nach, nicht nur die Schreibgruppe.

Seine Schwächen schreibt niemand gern in eine Bewerbung — darum lesen sich viele wie Marketing-Broschüren. In KAIZUNO trägt das Team erst einmal alles ein, wie es intern wahrgenommen wird: Stärken wie Potenziale. In die Bewerbung übernimmt das System nur die Stärken. Die Potenziale zu finden, ist Aufgabe der Assessoren. So bleibt das Team ehrlich, ohne sich schlecht zu machen.

Die Gespräche mit den Assessoren laufen dann anders — mehr auf Augenhöhe: kein «Hoffentlich sage ich nichts Falsches», kein Gefühl, in einem Audit zu sitzen. Jeder kennt seine Meinung schon — und hat sich vorbereitet, auf seine Art. Auch die Assessoren fordert das mehr. Die Kliniken Valens übten mit KI-simulierten Interviews, das Sanatorium Kilchberg nutzte E-Learning und Interview-Simulator — 2023 kam die Auszeichnung «Recognised by EFQM, 3 Sterne».

Es geht auch weniger Zeit verloren: Die Bewerbung entsteht nebenbei, aus der Bewertung. Hinterher könnt ihr vergleichen, was die Assessoren fanden — und was ihr selbst. Nach welchem Modell ihr euch auszeichnen lasst, bleibt dabei eure Sache — die grossen Preise im deutschsprachigen Raum sind bewusst modell-offen, und KAIZUNO ist es auch.

Und wenn das zur Gewohnheit wird? Dann bewertet ihr euch nicht alle drei Jahre, weil ein Nachweis fällig ist — sondern regelmässig, auch im Kleinen. So ist Excellence gedacht. Das Assessment wird dann zu dem, was es sein soll: etwas Natürliches. Ein gutes Gespräch über die eigene Arbeit — und eine Würdigung für das, was ihr längst lebt.

Für alle, die tiefer einsteigen wollen: Mit Excellence for Everyone entwickelt ihr eure Organisation mit den Menschen weiter, die sie kennen und gestalten.

Was steht bei euch an?

Sprecht mit uns über euer Vorhaben — 30 Minuten, unverbindlich.
Ihr erzählt, was ansteht. Wir sagen euch, ob KAIZUNO passt oder nicht.

Dr. Christian Forstner

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Für die fünf Schritte und ihre Anwendung in eurer Organisation.

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Murat Aydin

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Für Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit. Gespräche auf Englisch.

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